Es liest sich wieder leichter, oder: Was so eine neue Bücherecke bewirken kann…

Heute melde ich mich zum ersten Mal aus Bremen und der frisch eingeräumten Wohnung zurück. Jetzt muss ich gestehen, dass ich, wie wahrscheinlich einige unter euch Lesern, schon lange von einem eigenen Zimmer nur für Bücher träume. Natürlich eindeutig Luxus, aber ein bisschen von den Möglichkeiten schwärmen kann ja nie schaden.

Da könnt ihr euch sicher die Freude vorstellen, als mir kurz nach Einzug unwillkürlich klar wurde, dass sich dieser Traum in der neuen Wohnung, zumindest in Teilen, realisieren lässt! Unser Flur besitzt nämlich Form und Größe eines ausgewachsenen Zimmers. Was liegt da näher, als es, neben ein paar Schuhregalen und Garderobenhaken, mit Büchern vollzustopfen und zum einladendsten Platz der ganzen Wohnung zu machen.

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Mit dem Ergebnis bin ich definitiv zufrieden. 🙂 Schon wenn man zur Tür hereinkommt möchte man sich am Liebsten in den bereitstehenden Sessel sinken lassen und nur noch die Nase zwischen frische Buchseiten stecken.

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Tatsächlich habe ich mich gestern auch zum ersten Mal wieder auf neue Lektüre gestürzt: „Ins Freie“, von Joshua Ferris. Sehr ansprechend bis jetzt, und ich kehre gleich mal dorthin zurück. 🙂

Bis bald mit neuen Rezensionen – eure Aliénor

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